Achten Sie darauf: Ein kleines Ziehen, ein ungewohntes Druckgefühl — manchmal reicht ein Moment, um plötzlich unsicher zu sein. In diesem Beitrag erfahren Sie, wie Sie Frühwehen erkennen, wann Sie handeln sollten und welche konkreten Schritte in Deutschland helfen können. Wir erklären die Unterschiede zu Übungs- und Geburtswehen, geben eine klare Schritt-für-Schritt-Anleitung und teilen praktische Checklisten aus unserer Eltern-Community. So sind Sie vorbereitet und wissen genau, wann Sie Ärztinnen oder Hebammen einschalten sollten.
Frühwehen erkennen: Anzeichen, die werdende Eltern kennen sollten
Frühwehen erkennen bedeutet in erster Linie, aufmerksam zu sein und Veränderungen nicht zu ignorieren. Frühwehen sind Wehen, die vor der vollendeten 37. Schwangerschaftswoche auftreten. Nicht jede unregelmäßige Kontraktion ist gleich dramatisch — viele Schwangere erleben harmlosere Übungswehen. Wichtig ist: Frühwehen zeigen oft ein Muster oder zusätzliche Warnzeichen. Achten Sie besonders auf:
Wenn Sie sich sicherer fühlen möchten, weil Informationen helfen, schauen Sie sich unsere Übersicht zum Ablauf einer Geburt an, in der wir Schritt für Schritt erklären, was vor, während und nach der Geburt passieren kann. Sollten medizinische Entscheidungen wie eine Einleitung nötig werden, hilft der Beitrag zu Geburtseinleitung sinnvoll prüfen, um Vor- und Nachteile abzuwägen. Und falls Sie sich über operative Optionen informieren möchten, erläutern wir in Kaiserschnittoptionen frühzeitig klären typische Szenarien, damit Sie gut vorbereitet Gespräche mit Ihrer Ärztin führen können.
- Regelmäßige Kontraktionen mit zunehmender Intensität oder Häufigkeit (z. B. alle 10 Minuten oder öfter über 1 Stunde).
- Ziehende Schmerzen im Unterbauch oder Rücken, ähnlich Menstruationskrämpfen, die nicht nachlassen.
- Ausgeprägtes Druckgefühl im Becken, als würde das Baby „nach unten“ drücken.
- Vaginaler Ausfluss, der plötzlich vermehrt, blutig oder schleimig erscheint — auch das Abgehen von Schleimpfropf kann ein Hinweis sein.
- Flüssigkeitsabgang (einmaliges, viel Flüssigkeit oder kontinuierliches Sickerlecken).
- Verminderte oder deutliche Veränderung der Kindsbewegungen.
- Begleitende Symptome wie Fieber oder Zeichen einer Infektion.
Viele Frauen beschreiben den Unterschied so: Übungswehen sind wie ein unangenehmes Ziehen, das wieder verschwindet. Frühwehen wiederum wiederholen sich regelmäßig, werden stärker und sprechen nicht auf einfache Maßnahmen an. Vertrauen Sie Ihrem Gefühl — wenn Ihnen etwas ungewöhnlich vorkommt, ist das ein guter Grund, in Kontakt zu treten.
Frühwehen vs. echte Wehen: Unterschiede verstehen mit Steve und Pattie
Es ist essenziell zu unterscheiden: Braxton-Hicks- oder Übungswehen, Frühwehen und die echten, geburtsauslösenden Wehen sehen ähnlich aus, haben aber unterschiedliche Bedeutungen und Konsequenzen. Hier die Unterschiede, auf den Punkt gebracht:
- Übungswehen (Braxton-Hicks): Unregelmäßig, meist nicht intensiv, klingen oft bei Bewegung oder Ruhe ab. Sie bereiten den Körper vor, führen aber nicht zur Muttermundsöffnung.
- Frühwehen: Treten vor 37 SSW auf. Sind regelmäßig, häufiger und intensiver als Übungswehen. Sie können zu Veränderungen am Muttermund führen und eine Frühgeburt einleiten, wenn nicht eingegriffen wird.
- Echte Wehen (termingerecht): Treten ab ca. 37 SSW auf, sind regelmäßig, schmerzhaft und führen zur Öffnung des Muttermundes und schließlich zur Geburt.
Merken Sie sich: Regelmäßigkeit, Zunahme der Intensität und fehlendes Ansprechen auf Ruhe sind Alarmsignale. Besonders wenn diese Symptome vor der 37. Woche auftreten, sollten Sie nicht abwarten.
So handeln Sie, wenn Sie Verdacht auf Frühwehen haben: Schritt-für-Schritt-Anleitung
Wenn Sie vermuten, Frühwehen zu haben, ist schnelles, aber überlegtes Handeln wichtig. Panik hilft nicht — systematisch vorgehen schon. Hier eine klare Schrittfolge, die viele werdende Eltern beruhigt und die Situation meist schnell einschätzbar macht:
- Beobachten und dokumentieren: Notieren Sie den Beginn jeder Kontraktion, deren Dauer und den Abstand zur vorherigen. Eine App oder Stoppuhr ist praktisch.
- Ruhen und Flüssigkeit: Legen Sie sich auf die linke Seite und trinken Sie ein großes Glas Wasser. Dehydrierung kann Wehen auslösen — häufig hilft schon das.
- Blase entleeren: Gehen Sie auf die Toilette. Eine volle Blase kann zusätzlichen Druck verursachen.
- Position wechseln und beobachten: Ein zehnminütiger Spaziergang oder das Wechseln der Position kann zeigen, ob es sich um Übungswehen handelt.
- Hebamme oder Gynäkologin kontaktieren: Beschreiben Sie die Häufigkeit, Dauer, Intensität und eventuelle Begleitsymptome wie Blutung oder Flüssigkeitsverlust. In Deutschland ist die Hebamme ein zentraler Ansprechpartner.
- Bei anhaltenden, regelmäßigen Wehen: Wenn die Kontraktionen weiterhin regelmäßig kommen (z. B. alle 10 Minuten oder öfter) und nicht nachlassen, fahren Sie in eine Klinik oder rufen Sie die ärztliche Telefonische Beratung 116117 an.
- Bei Alarmzeichen sofort handeln: Starker Blutverlust, massiver Flüssigkeitsabgang, ausbleibende Kindsbewegungen oder Fieber — dann wählen Sie den Notruf 112.
Was geschieht in der Klinik?
Wenn Sie in die Klinik kommen, wird das Team überprüfen, ob tatsächlich Frühwehen vorliegen und wie akut die Lage ist. Typische Untersuchungen und Maßnahmen:
- Überwachung der Wehentätigkeit per CTG (Wehenschreiber) und Puls/Blutdruckkontrolle.
- Vaginale Untersuchung zur Beurteilung von Muttermundslänge und -öffnung.
- Ultraschall zur Einschätzung der Lage und Versorgung des Babys.
- Blut- und Urinproben, ggf. Abstriche bei Verdacht auf Infektionen.
- Je nach Befund: Flüssigkeitsgabe, Medikamente zur Wehenhemmung (z. B. Atosiban), Kortison zur Lungenreifung des Babys und Antibiotika bei Infektionsrisiko.
Das Ziel ist, die Schwangerschaft möglichst zu verlängern, wenn dies im Interesse von Mutter und Kind ist. Manchmal ist jedoch eine kurzfristige Entbindung unumgänglich — dann wird das Team Sie bestmöglich auf die neonatalmedizinische Versorgung einstellen.
Wann medizinische Hilfe nötig ist: Warnsignale bei Frühwehen
Wichtig ist: Nicht jedes Ziehen ist ein Notfall. Aber bestimmte Signale verlangen sofortige ärztliche Abklärung. Zögern Sie nicht, wenn eines der folgenden Symptome auftritt:
- Regelmäßige, stärker werdende Kontraktionen (z. B. alle 10 Minuten oder häufiger über eine Stunde).
- Starker Druck im Becken, der sich plötzlich verstärkt.
- Vaginale Blutungen oder deutlich veränderter Ausfluss.
- Auslaufen von Fruchtwasser oder starker Flüssigkeitsverlust.
- Deutlich verringerte oder ausbleibende Kindsbewegungen.
- Fieber über 38 °C oder allgemeine Krankheitsgefühle mit Wehen.
- Starke Schmerzen, Übelkeit oder Erbrechen in Verbindung mit Wehen.
Bei solchen Warnzeichen gilt: Rufen Sie Ihre Hebamme oder die Klinik an — und im Zweifel lieber einmal zu viel als einmal zu wenig Hilfe holen.
Checkliste: Frühwehen früh erkennen – Tipps aus unserer Eltern-Community
Aus vielen Gesprächen mit Eltern haben wir eine praktische Checkliste zusammengestellt. Sie ist kurz, wirkt beruhigend und ist in einer akuten Situation leicht umzusetzen.
- Notieren Sie Beginn, Dauer und Abstand der Kontraktionen.
- Trinken Sie mindestens ein großes Glas Wasser sofort.
- Legen Sie sich in Seitenlage, ruhen Sie 30–60 Minuten und beobachten Sie.
- Gehen Sie zur Toilette und entleeren Sie die Blase.
- Wenn Unsicherheit bleibt: Rufen Sie Ihre Hebamme oder die Praxisambulanz an.
- Packen Sie die Kliniktasche frühzeitig — besser vorbereitet als hektisch.
- Halten Sie Mutterpass und Versicherungsdaten griffbereit.
Ein Tipp aus der Community: Legen Sie eine einfache Wehen-Tabelle an, die auch Ihr Partner oder Ihre Partnerin leicht ausfüllen kann. So behalten Sie den Überblick und sind im Ernstfall schnell handlungsfähig.
Praktische Hinweise zur Dokumentation
Eine simple Tabelle mit drei Spalten reicht: Zeitpunkt Beginn – Dauer – Abstand zur vorherigen Wehe. Notieren Sie zusätzlich Begleitsymptome wie Blutungen oder Flüssigkeitsabgang. Diese Informationen sparen Zeit beim Telefonat mit Hebamme oder Klinik und helfen dem Team, die Dringlichkeit einzuschätzen.
Risikogruppen und besondere Situationen: Mehrlingsschwangerschaft oder frühgeburtliche Bedenken
Manche Schwangerschaften haben ein erhöhtes Risiko für Frühgeburt. Wenn Sie zu einer Risikogruppe gehören, sollten Sie besonders wachsam sein. Zu den typischen Risikofaktoren zählen:
- Mehrlingsschwangerschaften (Zwillinge, Drillinge).
- Frühere Frühgeburten in vorangegangenen Schwangerschaften.
- Operationen am Gebärmutterhals (z. B. Konisation) oder bekannte Zervixinsuffizienz.
- Anomalien der Gebärmutter oder plazentare Probleme.
- Bestimmte Infektionen, wie bakterielle Vaginose oder Harnwegsinfekte.
- Risikofaktoren wie Rauchen, Drogenkonsum oder schwere chronische Erkrankungen (Diabetes, Bluthochdruck).
Wenn Sie sich in einer Risikogruppe wiederfinden, verabreden Sie frühzeitig engmaschige Kontrollen, sprechen Sie über mögliche Warnzeichen und klären Sie, welche Klinik im Notfall ideal ist. Bei sehr frühen Wochen (<34 SSW) ist oft eine Betreuung in einem Perinatalzentrum mit neonataler Intensivstation sinnvoll.
Besondere medizinische Maßnahmen und Hinweise
Bei drohender Frühgeburt kann das Behandlungsteam verschiedene Maßnahmen erwägen, zum Beispiel:
- Medikamente zur Wehenhemmung (Tokolyse), um Zeit für weitere Maßnahmen zu gewinnen.
- Cortison-Injektionen (z. B. Betamethason) zur Beschleunigung der Lungenreife des Babys.
- Antibiotika bei Verdacht auf Infektion oder bei bestimmten Befunden.
- Überwachung und bei Bedarf Verlegung in eine spezialisierte Klinik.
Diese Entscheidungen sind individuell und hängen von der Schwangerschaftswoche, dem Zustand von Mutter und Kind sowie von Befunden ab. Besprechen Sie Ihre persönliche Situation offen mit Ihrer Hebamme und Gynäkologin.
Vorbereiten: Was Sie tun können, um auf Frühwehen vorbereitet zu sein
Vorbeugen ist nicht immer möglich — aber Vorbereitung beruhigt. Hier ein paar konkrete Maßnahmen, die Sie jetzt treffen können:
- Regelmäßige Vorsorgetermine wahrnehmen und alle Veränderungen melden.
- Frühzeitig Kontakt zu einer Hebamme aufbauen — viele Hebammen bieten Telefon- oder Hausbesuche an.
- Gesund leben: Nicht rauchen, ausgewogen ernähren, ausreichend schlafen und Stress reduzieren.
- Kliniktasche rechtzeitig packen und eine Route zur Klinik planen.
- Notfallkontakte bereithalten: Partner:in, Hebamme, Kinderarzt und die Kliniknummer.
Kliniktasche: Sinnvolle Inhalte
- Mutterpass, Versicherungskarte, Ausweis
- Handy + Ladegerät
- Bequeme Kleidung, Still-BH, Hausschuhe
- Toilettenartikel, Wechselkleidung
- Baby-Erstausstattung: Body, Mütze, Decke, Erstlingsanzug
- Wichtige Telefonnummern und eine Kopie des Geburtsplans
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie kann ich Frühwehen erkennen?
Frühwehen erkennen Sie an regelmäßigen Kontraktionen, die stärker werden und nicht verschwinden, wenn Sie ruhen oder trinken. Achten Sie auf ein zunehmendes Druckgefühl im Becken, veränderten Ausfluss, Flüssigkeitsabgang oder blutigen Ausfluss — das sind typische Hinweise, die Sie umgehend abklären lassen sollten.
Was ist der Unterschied zwischen Übungswehen und Frühwehen?
Übungswehen (Braxton-Hicks) sind meist unregelmäßig und klingen bei Positionswechsel oder Ruhe ab. Frühwehen sind regelmäßiger, intensiver und sprechen nicht auf einfache Maßnahmen an; sie können zudem zu einer Verkürzung oder Öffnung des Muttermunds führen.
Wann sollte ich die Hebamme oder Ärztin kontaktieren?
Kontaktieren Sie Ihre Hebamme oder Ärztin, wenn Kontraktionen regelmäßig auftreten (zum Beispiel alle 10 Minuten oder häufiger) oder wenn zusätzlich Blutungen, Fruchtwasserabgang, Fieber oder verminderte Kindsbewegungen auftreten. Im Zweifel immer lieber anrufen — Ihre Hebamme kann oft sehr schnell einschätzen, ob eine Klinikvorstellung nötig ist.
Können Frühwehen gestoppt werden?
Manche Frühwehen lassen sich mit Ruhe, Flüssigkeitszufuhr und Blasenentleerung reduzieren. In der Klinik können Wehenhemmer (Tokolyse) oder andere Maßnahmen zum Einsatz kommen, um die Geburt zu verzögern — Ziel ist es, Zeit zu gewinnen, beispielsweise für eine Lungenreifungsbehandlung des Babys.
Was kann ich selbst tun, wenn ich Frühwehen vermute?
Trinken Sie ein großes Glas Wasser, legen Sie sich in Seitenlage, entleeren Sie die Blase und beobachten Sie die Kontraktionen 30–60 Minuten. Notieren Sie Beginn, Dauer und Abstand der Wehen; diese Angaben helfen Ihrer Hebamme oder Klinik bei der Einschätzung.
Ist eine Frühgeburt immer gefährlich?
Frühgeburt kann Risiken bergen, die mit dem Reifegrad des Babys zusammenhängen: Je früher die Geburt, desto höher das Risiko für Atemprobleme und andere Komplikationen. Moderne Neonatologie hat jedoch große Fortschritte gemacht; viele Frühgeborene werden heute sehr gut betreut und entwickeln sich gut. Entscheidend sind Vorsorge, schnelle Betreuung und optimale Klinikversorgung.
Welche Untersuchungen erfolgen bei Verdacht auf Frühwehen?
In der Regel CTG zur Wehenüberwachung, vaginale Untersuchung zur Beurteilung des Muttermunds, Ultraschall zur Einschätzung des Babys, Blut- und Urinproben sowie gegebenenfalls Abstriche bei Infektionsverdacht. Danach entscheidet das Team über weitere Maßnahmen.
Wie beurteile ich Kindsbewegungen richtig?
Ab der zweiten Schwangerschaftshälfte sollten Sie regelmäßig die Aktivität Ihres Babys wahrnehmen. Wenn die Bewegungen deutlich weniger werden oder ausbleiben, melden Sie sich umgehend bei Ihrer Hebamme oder Klinik — das Abklären ist wichtig und in der Regel unkompliziert.
Gibt es Dinge, die Frühwehen auslösen können?
Dehydrierung, körperliche Überanstrengung, Infektionen, Rauchen, Stress oder bestimmte vaginale Infektionen können Frühwehen begünstigen. Manchmal lässt sich kein eindeutiger Auslöser finden. Regelmäßige Vorsorge hilft, Risikofaktoren zu erkennen und zu minimieren.
Kann Sex Frühwehen auslösen?
In manchen Fällen können sexuelle Aktivitäten oder Orgasmus mit Kontraktionen einhergehen; in gesunden Schwangerschaften ist Sex meist unproblematisch. Bei Risikoschwangerschaften, Blutungen oder vorangegangenen Frühgeburten sollten Sie das Thema mit Ihrer Ärztin oder Hebamme besprechen.
Wer trägt die Kosten bei Untersuchungen und Behandlung?
In Deutschland übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen in der Regel die Kosten für notwendige Untersuchungen, Klinikaufenthalte und medizinische Behandlungen während der Schwangerschaft. Private Versicherungen richten sich nach den Vertragsbedingungen; sprechen Sie bei Unsicherheiten Ihre Krankenkasse an.
Was passiert, wenn eine Geburtseinleitung notwendig wird?
Eine Geburtseinleitung wird abgewogen: Vorteile und Risiken werden mit Ihnen besprochen. Bei drohender oder medizinisch begründeter Indikation kann eine Einleitung die sicherere Option sein. Falls Sie mehr darüber wissen möchten, finden Sie detaillierte Informationen in unserem Beitrag zur Geburtseinleitung sinnvoll prüfen.
Sollte ich mich über Kaiserschnittoptionen informieren?
Ja. Bei komplizierten Verläufen oder medizinisch begründeten Situationen kann ein Kaiserschnitt empfehlenswert sein. Es ist sinnvoll, die Optionen frühzeitig zu besprechen; unser Beitrag Kaiserschnittoptionen frühzeitig klären gibt Orientierung für diese Gespräche.
Unser Abschlusswort von Steve und Pattie
Frühwehen erkennen klingt erstmal beunruhigend — das ist völlig normal. Wichtig ist: beobachten, dokumentieren und bei Unsicherheit reagieren. Ihre Hebamme und Ihre Gynäkologin sind Ihre Ansprechpartnerinnen in Deutschland. Vertrauen Sie Ihrem Gefühl. Wenn etwas nicht stimmt, rufen Sie an. Lieber einmal zu früh als einmal zu spät.
Wenn Sie möchten, schreiben wir gern noch eine druckbare Wehen-Tabelle oder eine Checkliste im PDF-Format. Oder wir erklären Schritt für Schritt, wie Sie eine einfache App zur Wehenerfassung verwenden. Sagen Sie uns kurz, was Sie brauchen — wir helfen gerne weiter.