Phasen der Geburt: Wehenstart bis Nachgeburt – Steve und Pattie

Stellen Sie sich vor: Sie wissen, dass etwas Großes bevorsteht, aber was genau geschieht jetzt? In diesem Gastbeitrag begleiten wir Sie Schritt für Schritt durch die Phasen der Geburt – verständlich, ehrlich und mit praktischen Tipps. Sie erhalten Klarheit, Handlungsempfehlungen und kleine mentale Tricks für zwischendurch. Lesen Sie weiter, wenn Sie Ruhe, Übersicht und ein bisschen Zuversicht suchen.

Phasen der Geburt verstehen: Überblick über den Prozess

Die Geburt ist kein einzelnes Ereignis, sondern ein organischer Prozess mit mehreren klar unterscheidbaren Abschnitten. Wenn Sie den Ablauf kennen, nehmen Sie ihm viel von der Unberechenbarkeit – nicht die Spannung, aber die Unsicherheit. Kurz gefasst gliedern sich die Phasen der Geburt in drei Hauptabschnitte:

Wenn Sie die gesamte Abfolge nachvollziehen möchten, bietet unser Beitrag zum Ablauf einer Geburt eine gut strukturierte Übersicht, die von den ersten Wehen bis zur Nachgeburt führt und dabei verständlich und praxisnah bleibt. Falls Sie überlegen, ob eine Geburtseinleitung sinnvoll prüfen ist, finden Sie bei uns eine differenzierte Betrachtung der Indikationen, Vorteile und Risiken, sodass Sie fundierte Entscheidungen treffen können. Und wenn Sie sich gezielt über das aktive Pressen informieren möchten, lesen Sie unseren Beitrag zu Pressphase und Maßnahmen, in dem Positionen, unterstützende Techniken und mögliche Interventionen erklärt werden.

  • Eröffnungsphase (mit latenter und aktiver Phase sowie Übergang)
  • Austreibungsphase (Pressphase)
  • Nachgeburtsphase (Plazenta)

Warum diese Einteilung wichtig ist

Jede Phase hat eigene Ziele: Der Muttermund soll sich öffnen, das Baby soll durch das Becken treten, und zuletzt muss die Plazenta folgen. Für Sie heißt das: andere Beschwerden, andere Bedürfnisse, andere Unterstützungsformen – und andere Entscheidungen. Hebamme, Klinikteam und Geburtsbegleitung orientieren sich ebenfalls an diesen Phasen, um passende Maßnahmen zu wählen.

Latente vs. aktive Eröffnungsphase

Die latente Phase ist oft lang, gemächlich und nervenaufreibend zugleich. Sie beginnt mit ersten Kontraktionen, die unregelmäßig sind und zunächst wenig Effekt auf den Muttermund haben. Die aktive Phase startet üblicherweise bei etwa 4–6 cm Muttermundsöffnung – abhängig vom Verlauf und von der Klinik. In dieser Phase werden die Wehen stärker, regelmäßiger und wirken zielgerichteter auf die Öffnung.

Übergangsphase: Intensiv, aber kurz

Am Ende der Eröffnungsphase kommt die Übergangsphase: oft die intensivste Zeit mit kürzeren Abständen zwischen den Wehen. Viele Frauen berichten von großer Konzentration, Übelkeit oder dem starken Bedürfnis, das eine oder andere Geräusch loszuwerden. Das ist normal. Kurz darauf beginnt die Austreibungsphase – das Ende einer langen Reise und der Beginn eines neuen Kapitels.

Eröffnungswehen: Anzeichen, Dauer und Tipps

„Sind das schon Wehen?“ – eine Frage, die viele werdende Eltern umtreibt. Die Eröffnungswehen signalisieren, dass Ihr Körper am Werk ist, den Muttermund vorzubereiten. Sie verändern sich langsam: von langen, unregelmäßigen Kontraktionen zu regelmäßigen, intensiven Wehen.

Typische Anzeichen

  • Regelmäßige Kontraktionen, die in Intensität und Frequenz zunehmen
  • Vermehrter oder veränderter Ausfluss, Schleimpfropfabgang
  • Blasensprung – sofort oder später löst er die Wehen aus
  • Rückenschmerzen, manchmal stechend, vor allem bei hinterer Lage des Babys
  • Veränderungen der Darmbewegungen, Übelkeit oder leichter Durchfall (oftes Vorzeichen)

Dauer: Geduld zahlt sich aus

Wie lange die Eröffnungsphase dauert, ist sehr individuell. Bei Erstgebärenden kann die gesamte Eröffnungsphase (inklusive latenter Zeit) deutlich länger dauern – oft Stunden, manchmal länger. Durchschnittswerte (aktive Phase) liegen bei 8–12 Stunden, aber das ist nur ein grober Orientierungswert. Mehrgebärende sind häufig schneller.

Praktische Tipps für zu Hause und unterwegs

  • Bewegung: Gehen, leichte Gymnastik oder Schaukeln auf dem Geburtsball unterstützen den Geburtsverlauf.
  • Wärme: Eine warme Dusche oder Wärmflasche lockert Verspannungen.
  • Atemtechniken: Konzentriertes Atmen, schon einfache langgezogene Ausatmungen, helfen beim Umgang mit Schmerz.
  • Flüssigkeit und kleine Snacks: Wenn Sie noch essen dürfen, halten Sie Energie bereit. Viel trinken ist wichtig.
  • Kommunikation: Sprechen Sie frühzeitig mit Ihrer Hebamme oder der Klinik, wenn Unsicherheiten auftreten.

Zweite Phase der Geburt: Austreibung – Positionen und Hilfen

Die Austreibungsphase beginnt, wenn der Muttermund vollständig geöffnet ist. Jetzt kommt das aktive Pressen hinzu. Manche erleben Erleichterung, andere empfinden wahre Anstrengung. Wichtig ist: Unterschiedliche Positionen verändern die Kräfte und können die Zeit bis zur Geburt verkürzen oder verlängern – je nach Situation.

Positionen, die wirklich helfen können

  • Aufrecht (stehend, sitzend oder Hocken): Schwerkraft wirkt unterstützend und kann die Pressphase verkürzen.
  • Vierfüßlerstellung: Entlastet den unteren Rücken und schafft Raum im Becken.
  • Seitlage: Gut bei Erschöpfung; schont den Beckenboden und erleichtert kontrolliertes Pressen.
  • Wanne oder Wassergeburt: Im warmen Wasser fühlen sich viele Frauen stärker und entspannter, die Muskulatur arbeitet effizienter.

Praktische Hilfen während des Pressens

Hebammen geben oft konkrete Anweisungen: wann Sie bewusst pressen, wann eher atmen. Das ist kein Kontrollzwang, sondern richtet sich nach der Lage des Babys und dem Geburtsfortschritt. Zusätzlich können Perinealmassage, warme Kompressen oder sanfter Druck helfen, den Damm zu schützen und Risse zu reduzieren.

Wenn es komplizierter wird

Manchmal ist Unterstützung durch Instrumente (Saugglocke, Zange) oder ein Not-Kaiserschnitt nötig – zum Schutz von Mutter und Kind. Solche Entscheidungen werden getroffen, wenn die Herzfrequenz des Babys abfällt, der Geburtsfortschritt stillsteht oder medizinische Risiken auftreten. Vertrauen Sie darauf, dass das Team das Beste für Sie und Ihr Baby möchte.

Dritte Phase der Geburt: Nachgeburt – Bedeutung und Ablauf

Nach der Geburt des Kindes folgt die oft unterschätzte, aber wichtige Phase der Nachgeburt. Die Plazenta löst sich und wird geboren. Das Ziel ist, dass die Gebärmutter sich kräftig zusammenzieht, um Blutungen zu minimieren und die Gebärmutter wieder zu verkleinern.

Was geschieht genau?

Nach der Geburt zieht sich die Gebärmutter weiter zusammen. Diese Kontraktionen lösen die Plazenta von der Gebärmutterwand, sodass sie ausgestoßen werden kann. Anschließend wird die Nabelschnur abgeklemmt und durchtrennt. Dabei prüft das Team die Plazenta auf Vollständigkeit—Rückstände könnten zu Nachblutungen führen und müssen vermieden werden.

Aktive oder physiologische Nachgeburt?

  • Physiologische Nachgeburt: Die Plazenta kommt natürlich ohne zusätzliche Medikamente. Für Frauen mit geringem Blutungsrisiko eine Option.
  • Aktive Nachgeburt: Oxytocin und leichte Zugtechniken werden eingesetzt, um Blutverlust zu reduzieren. Standard in vielen Kliniken.

Beide Vorgehensweisen haben Vorteile. Ihre Hebamme oder Ihr Arzt werden die individuell beste Methode empfehlen.

Wann medizinische Hilfe nötig ist: Warnzeichen in den Phasen

Es ist beruhigend zu wissen, welche Signale ernster sind. Ein Anruf bei der Hebamme oder ein schneller Weg in die Klinik kann vieles entschärfen. Hier sind die wichtigsten Warnzeichen, geordnet nach Phase.

Vor und während der Eröffnungsphase

  • Starker oder grünlich gefärbter Fruchtwasserabgang – Hinweis auf Mekonium und möglicher Stress des Babys.
  • Fieber der Mutter oder starke Kreislaufbeschwerden.
  • Weniger oder kein spürbarer Kindsbewegung vor Beginn der Wehen.

In der Eröffnungs- und Übergangsphase

  • Lange, stagnierende Öffnung des Muttermunds bei fortschreitenden Wehen und Erschöpfung.
  • Starke Blutungen oder Zeichen einer Infektion.

Während der Austreibungsphase

  • Plötzliche Änderungen in der Herztätigkeit des Babys (Auffälligkeiten im CTG).
  • Sichtbarer Nabelschnurvorfall (sehr dringender Notfall).
  • Verlust des Bewusstseins oder Schocksymptome der Mutter.

Nach der Geburt

  • Starke, anhaltende Blutungen – mehr als die üblichen Lochien.
  • Fieber, Schüttelfrost oder anhaltende starke Schmerzen (Hinweis auf Infektion).

Im Zweifel lieber einmal zu viel den Notruf wählen oder die Hebamme informieren. Die schnelle Reaktion kann Leben retten – im übertragenen und im wortwörtlichen Sinne.

Vorbereitung auf die Phasen der Geburt: Übungen, Entspannung und Notfallplan

Eine Vorbereitung schenkt Ihnen eine größere innere Ruhe und praktische Handlungsfähigkeit. Es geht nicht darum, alles perfekt zu planen – Geburt bleibt lebendig und oft überraschend. Aber mit einigen Übungen und klaren Absprachen können Sie viel entspannter reagieren.

Konkrete Übungen für zu Hause

  • Beckenmobilisation: im Vierfüßlerkreis das Becken sanft nach vorne und hinten bewegen – täglich einige Minuten.
  • Kniebeugen und Ausfallschritte: 2–3-mal pro Woche, wenn medizinisch unbedenklich, stärken die Muskulatur.
  • Geburtsball-Training: Sitzend auf dem Ball sanft kreisen; simuliert Positionswechsel während der Geburt.
  • Perinealmassage ab der 34. Schwangerschaftswoche: kann helfen, das Gewebe geschmeidiger zu machen.

Atem- und Entspannungstechniken

Atmen ist Ihr einfachstes Werkzeug zur Schmerzkontrolle. Üben Sie: Langsam einatmen, kurze Pause, lange Ausatmung. Zwischen den Wehen die Schultern bewusst runterlassen. Eine Mischung aus aktiver Konzentration und loslassen.

Der Notfall- und Geburtsplan

  • Kontaktliste: Hebamme, Klinik, Notfallnummern stets griffbereit.
  • Fahrtplan: Wie gelangen Sie schnell in die Klinik? Alternativ: Telefonnummern für Hausgeburt/Hebamme parat haben.
  • Tasche packen: Dokumente, Kleidung, Windeln, Snacks, Ladegerät, Lieblingskissen – viele kleine Dinge machen viel aus.
  • Geburtsplan erstellen: Prioritäten festlegen (Schmerztherapie, Geburtspositionen, Wunsch nach Hautkontakt) – und dabei flexibel bleiben.

FAQ – Häufige Fragen zu den Phasen der Geburt

Wie lange dauern die einzelnen Phasen der Geburt normalerweise?

Die Dauer ist sehr variabel. Die latente Eröffnungsphase kann Stunden bis Tage dauern, die aktive Eröffnungsphase bei Erstgebärenden durchschnittlich 8–12 Stunden, Mehrgebärende oft kürzer. Die Austreibungsphase variiert ebenfalls stark (bei Erstgebärenden oft länger), die Nachgeburt dauert meist nur Minuten bis maximal eine halbe Stunde. Entscheidend ist der Fortschritt und das Wohlbefinden von Mutter und Kind, nicht die exakte Zeitangabe.

Wann sollte ich in die Klinik fahren oder die Hebamme rufen?

Eine bewährte Faustregel ist die 5-1-1-Regel: Wehen im Abstand von etwa 5 Minuten, jeweils circa 1 Minute lang, über mindestens 1 Stunde. Doch Blasensprung, starker Blutverlust, Fieber oder abnehmende Kindsbewegungen sind Gründe, sofort zu handeln. Im Zweifel rufen Sie lieber einmal zu viel Ihre Hebamme oder die Klinik an – das ist völlig in Ordnung.

Was sind die häufigsten Anzeichen dafür, dass die Geburt begonnen hat?

Typische Anzeichen sind regelmäßige, intensiver werdende Kontraktionen, Schleimpfropfabgang oder Blutungen, Blasensprung und vermehrte Rückenschmerzen. Manche Frauen haben auch unspezifische Vorboten wie Müdigkeit, Übelkeit oder Durchfall. Wenn Sie unsicher sind, wenden Sie sich an Ihre Hebamme.

Was hilft gegen Schmerzen in der Eröffnungsphase?

Praktische Maßnahmen sind Bewegung, Wärme (Dusche, Wärmekissen), Atemtechniken, Massage durch die Begleitperson und positionswechsel. Medizinische Optionen reichen von analgetischen Medikamenten bis zur Periduralanästhesie (PDA). Besprechen Sie Ihre Wünsche und Grenzen frühzeitig mit dem Betreuungsteam.

Wie erkenne ich Komplikationen beim Baby während der Geburt?

Die Überwachung erfolgt häufig mittels CTG. Warnsignale sind auffällige Herzfrequenzmuster, plötzliche Abfälle oder verlängerte Perioden mit ungewöhnlicher Herzfrequenz. Wenn die Hebamme oder das Team Veränderungen feststellen, werden sie Maßnahmen ergreifen – von Lagerungswechseln und Sauerstoffgabe bis zu einer schnelleren Entbindung per Instrument oder Kaiserschnitt.

Was ist die Übergangsphase und wie kann ich sie gut überstehen?

Die Übergangsphase ist das Ende der Eröffnungsphase (ca. 8–10 cm Muttermund) und gilt als sehr intensiv, dafür aber meist kurz. Zwischen den Wehen intensiv entspannen, bewusst atmen, sich auf jeden Moment konzentrieren und auf Hilfe durch Hebamme oder Begleitperson vertrauen, sind hilfreiche Strategien.

Wie kann ein Geburtsplan sinnvoll gestaltet werden?

Ein Geburtsplan sollte Ihre Prioritäten in klaren Punkten benennen: Wunschpositionen, Schmerzmanagement, Umgang mit ungeplanten Eingriffen, Wunsch nach Hautkontakt und Stillbeginn. Halten Sie ihn kurz und flexibel – medizinische Notwendigkeiten können Änderungen erforderlich machen.

Wann ist eine Geburtseinleitung sinnvoll oder nötig?

Eine Geburtseinleitung wird bei medizinischer Indikation erwogen, etwa bei Übertragung, Infektionen, Bluthochdruck in der Schwangerschaft oder Gefährdung des Kindes. Die Entscheidung wird individuell getroffen: Nutzen und Risiken werden gegeneinander abgewogen. Für eine vertiefte Prüfung lesen Sie unseren Beitrag zur Geburtseinleitung sinnvoll prüfen.

Können Positionswechsel wirklich den Geburtsverlauf beeinflussen?

Ja. Positionswechsel nutzen die Schwerkraft, verändern die Form des Beckens und können Wehen effektiver machen sowie Schmerzen lindern. Wo möglich, probieren Sie Positionswechsel wie Hocken, Vierfüßlerstellung, Seitlage oder das Sitzen auf dem Gymnastikball – oft führt das zu besseren Geburtsbedingungen.

Wie bereite ich mich mental auf die verschiedenen Phasen der Geburt vor?

Mental hilft Wissen, Übung und Akzeptanz. Geburtsvorbereitungskurse, Atem- und Entspannungsübungen, Visualisierungen und Gespräche mit Hebamme oder Partner schaffen Vertrauen. Erstellen Sie einen flexiblen Geburtsplan und akzeptieren Sie, dass sich der Verlauf ändern kann – das verringert Stress und Ängste.

Was passiert in der Nachgeburt und warum ist sie wichtig?

In der Nachgeburt wird die Plazenta ausgestoßen, und die Gebärmutter zieht sich zusammen, um Blutungen zu stoppen. Eine vollständige Plazenta ist wichtig, weil Rückstände Nachblutungen oder Infektionen verursachen können. In vielen Kliniken wird eine aktive Nachgeburt mit Oxytocin empfohlen, um Blutverlust zu reduzieren.

Wann ist ein Kaiserschnitt notwendig?

Ein Kaiserschnitt wird empfohlen, wenn die vaginale Geburt ein Risiko für Mutter oder Kind darstellt, z. B. bei plötzlicher fetaler Belastung, Geburtsstillstand trotz angemessener Maßnahmen, bestimmter Plazentastörungen oder anderen akuten Komplikationen. Die Entscheidung basiert auf einer Abwägung der Risiken und des Nutzen für beide.

Abschluss: Vertrauen in den Prozess und die eigene Stärke

Die Phasen der Geburt sind ein natürliches, kraftvolles Ereignis – und doch braucht es Unterstützung, Wissen und Vorbereitung. Informieren Sie sich, sprechen Sie offen mit Ihrer Hebamme oder dem geburtshilflichen Team und halten Sie einen flexiblen Plan bereit. Denken Sie daran: Es gibt kein „richtig“ oder „falsch“ in Bezug auf Gefühle und Reaktionen. Jede Geburt ist individuell. Sie sind nicht allein – mit dem richtigen Team an Ihrer Seite und etwas Vorbereitung können Sie dieser Herausforderung gestärkt begegnen.

Wenn Sie möchten, stellen wir Ihnen gerne eine Checkliste für die Geburtsvorbereitung, einfache Atemanleitungen oder eine Packliste für die Kliniktasche zusammen. Kontaktieren Sie uns – wir von Steve und Pattie unterstützen Sie mit Herz und Erfahrung.

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